warwara’s posterous

 

Halloween

Cuando era una niña, no conocía Halloween. Por eso yo no he compendido, porque en los comics de "Donald Duck" los niños Trick, Tick y Tack decían: "dulce o acido".

Hace desde aproximadamente 10 años Halloween ha llegado en Alemania. Al fin de octubre yo compro caramelos y ositos de goma. Por la tarde, quando es de noche, tiran perqueñas brujas, fantasmas y vampiros la campana de nuestra casa. Ellas o ellos dicen su dicho. Unos saben un poema largo y estan disfrazados muy bien - la mayoría de las veces las chicas -, los otros llevan puesto solo un sombrero y no saben mas que "dulce o acido". Todos obtienen caramelos y ositos de goma de mi.

Pero cuando nosotros no estamos en casa a Halloween, cerramos la puerta. Porque una vez los niños han engrasados nuestra entrada con jabón..

Como los niños se disfrazan, podèis ver a URL: http://www.vohwinkel.net/feste/brauchtumsfeste.htm
De estos fotos yo he prestado esto imagen.

Y aqui todo en Aleman  http://deutschstunde.posterous.com/halloween-1393

Y aqui es el estupendo sitio del web, que es mi modelo / und hier ist die großartige spanische Website, die mein Vorbild ist:: http://ssl4you.blogspot.com/

 

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Stadtparkrennen - Revival in Hamburg

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Immer diese Fremdsprachen

Horst fragt im Blogkarneval:
Wie gehe ich mit Informationen um, die in einer fremden Sprache formuliert sind, und welche Hilfen des Internets nutze ich?

Dazu zuerst einmal: Die meisten Infos in einer fremden Sprache, auf die ich im Internet stoße, sind in Englisch - chinesische, japanische oder koreanische Seiten z.B. wären eine richtige Herausforderung und auch Russisch und Griechisch würden ziemliche Anstrengung erfordern. Aber die nehme ich persönlich lieber nicht an, ich muss mich ja nicht selbst frustrieren ;-)     .

Es geht also meistens um englische oder spanische Seiten. Englisch bedeutet für mich persönlich keine große Schwierigkeit und, wenn ich mal etwas nicht verstehe, gehe ich einfach bei Firefox auf meine Lesezeichen und finde unter dem Ordner Sprachen-Englisch-Wörterbücher ebenso wie Antonie schnell zu http://dict.leo.org/, gebe das gesuchte Wort ein und bekomme meist mehrere Übersetzungen angeboten, unter denen ich mir dann die Passende aussuche.

Mit Spanisch mache ich es ebenso, da ist mein Nachschlagewerk http://www.super-spanisch.de/woerterbuch/, das kann sogar konjugieren und hat noch dazu einen Vokabeltrainer, falls ich etwas dazu lernen will.

Französische Seiten benutze ich seltener. Deswegen habe ich mir da auch noch gar kein Wörterbuch notiert - das werde ich bei Gelegenheit dann noch tun und zwar wahrscheinlich, wenn unser SLO-Stammtisch "Kunstsurfen"  (http://www.senioren-lernen-online.de/stammtische.htm)  beginnt, denn schließlich gibt es in Frankreich wunderbare Kunstwerke wie z.B. die gotischen Kathedralen zu entdecken.
 

Zu den Problemen mit den englischen Seiten ist mir noch eingefallen, dass wir ehemaligen Westler wahrscheinlich damit weniger Probleme haben, weil viele von uns wenigstens über ein wenig (oder mehr) Schulenglisch verfügen. Dagegen habe ich immer wieder gemerkt, dass Senioren aus dem Osten damit mehr oder weniger aufgeschmissen sind und da bieten sich natürlich die Übersetzungshilfen, die Antonie schon aufgeschrieben hat an. Hatte man bei solchen Übersetzungen vor ein oder zwei Jahren noch ziemliches Kauderwelsch auf dem Bildschirm, so ist die Qualität inzwischen ja durchaus so, dass man die Ergebnisse einigermaßen lesen und verstehen kann.

Und dann gibt es manchmal Sprachprobleme, vor denen ich einfach passe: Ich erinnere mich da gerade an das Video von der jährlichen Proklamation des Weihnachtsfriedens in Turku, auf das unsere finnischen Gesprächspartner uns bei SLO im letzten Jahr aufmerksam gemacht haben. Aber wie gesagt ich muss ja nicht immer alles verstehen - das ist übrigens auch eine der positiven Folgen des höheren Alters: Es ist auch so schön sich die gute Stimmung der Menschen auf diesem Video anzusehen und zu wissen, dass dort in jedem Jahr wieder der Frieden ausgerufen wird, wenn auch nur für einige Tage (http://www.youtube.com/watch?v=S6PDqZrgoe0 ).


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Lerchenfenster

Eigentlich hatte ich diesen Blog dazu eingerichtet um beim Deutschlernen zu helfen und ähnliche Blogs in anderen Sprachen anzuregen. Dafür bin ich aber schon lange auf meine "Deutschstunde" umgezogen, wo ich kurze Texte über meine norddeutsche Heimat mit Bildern und den entsprechenden Audios poste.

Diesen Blog will ich jetzt nutzen um alles das zu veröffentlichen, was mir so einfällt und am Herzen liegt. Die Lerchenfenster sollen den Anfang machen. Eigentlich werde ich dadurch auch ganz viel über das Leben in Deutschland erzählen, die deutsche Sprache nutze ich ebenfalls ... also stimmt der Blogtitel auch zu dieser Idee!

Aber nun zu den  Feldlerchen.

Kennt ihr das?
Ihr geht durch Kornfelder spazieren oder fahrt mit dem Fahrrad durch Wiesen und Felder. Die Sonne lacht vom Himmel. Es ist warm - fast schon zu warm - und oben über euch steigen kleine Vögel auf und nieder und jubilieren sich die Kehle aus dem Leib. Also für mich war das immer das absolute Sommergefühl, Sommer pur sozusagen.

Nur dieses Jahr, als wir durch die Wiesen und Felder an der Ostsee fuhren, da war alles still am Himmel.

Wir sind eine Stunde hin und eine Stunde zurück gefahren und ich habe keine einzige Lerche in dem leuchtenden Blau singen gehört. Die Lerchen sind nämlich die Vögel, die diese Sommermusik ganz kostenlos veranstalten. Zuerst habe ich gar nicht gemerkt, dass mir etwas fehlte. Aber irgendwann ist mir dann aufgefallen, wie still dieser Sommertag war. Und da wusste ich, dass ich die Lerchen vermisse.

Zu Hause habe ich im Netz recherchiert und festgestellt: Es stimmt, die Lerchen sterben aus. Sie stehen schon auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

Es gibt eine Hoffnung. In England haben die Bauern und Naturschützer die Idee des Lerchenfensters entwickelt. Die Lerchen haben nämlich am Boden keinen Platz mehr zum Nisten, weil das Korn heutzutage zu dicht steht. Jetzt halten manche Bauern ihre Sämaschine kurz an und damit entstehen offene Plätze mitten im Feld, wo die Lerchen ihre Nester bauen können. Tolle Idee!

Aber wer kennt sie schon? Bei Google fand sich das Stichwort Lerchenfenster nur ungefähr 782 mal. Das ist viel zu wenig, finde ich. Mit diesem Post will ich wenigstens ein 783 Mal hinzufügen und wer weiß, wer das alles liest und die Idee des Lerchenfensters weiter verbreitet. Verdient hat sie es.

Und ich wünsche mir so sehr, dass es bald wieder Sommertage mit jubilierenden Lerchen am Himmel gibt.


PS:
Das Pilotprojekt fand 2006 in Bayern statt: Lerchenfester Pilotprojekt
Die Lerche singen hören kann man hier: Lerchengesang auf Wikimedia

Und das Bild stammt von Wikimedia: http://tinyurl.com/l88nmh (Verfasser siehe: http://www.mindaugas.urbonas.info/)

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Umleitung

Meine Beiträge sind auf: http://deutschstunde.posterous.com/

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